PKW Folierung

Dies ist eine schwarze PKW Folierung

Eine PKW Folierung in Deutschland? Warum nicht? Kaum eine Nation kann die Liebe zum eigenen PKW wohl so gut verstehen, wie die Deutschen. Umso wichtiger, dass das Statussymbol in der eigenen Einfahrt gut aussieht und sich vom Wagen des Nachbarn abheben kann.

 

Schon lange ist der PKW nicht mehr nur Gebrauchsgegenstand, sondern bereits ein Accessoire, ein Begleiter und eine Art und Weise seinen Charakter auszudrücken. Doch wie kann ein Auto darstellen, was der Fahrer fühlt?

Mit der passenden Folie zum ganz individuellen Fahrzeug

Ganz einfach: Mit viel Herzblut und dem richtigen Zubehör. Denn nicht nur die Automobilindustrie boomt. Parallel explodiert auch das Angebot an Accessoires und Zubehör für PKW. Mit innovativen Techniken und einer immer größer werdenden Vielfalt hat die PKW Folierung einen neuen Standard gesetzt, was die Individualisierung des eigenen Autos betrifft.

Wie funktioniert eine effektive Folierung?

Die Trendbewegung der PKW Folierung stammt aus den USA und ist dort bekannt als „Car Wrapping“, was wörtlich übersetzt „Auto einwickeln“ bedeutet. Und genau das ist es, was passiert: Anders als beim Lackieren wird beim Folieren kein Lack aufgesprüht, sondern eine spezielle Folie der eigenen Wahl auf den ursprünglichen Lack geklebt. Diese Folie kann in verschiedenen Ausführungen bestellt werden und kreiert damit einen individuellen Look für den PKW.

 

Mit Hilfe eines Heißluftföhns wird die Folie flexibel und formbar gemacht und so auf den PKW angepasst. Dabei kann mit verschiedenen Folien unterschiedlicher Beschaffenheit ganz individuelle Looks erzeugt werden. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt!

Die Vielfalt der Folierungs-Möglichkeiten einer PKW Folierung

Um den eigenen PKW neu zu gestalten ist die Folierung eine kostengünstige und vergleichsweise schnelle Methode, die jederzeit wieder rückgängig gemacht werden kann. Dabei besteht die Möglichkeit das Auto vollständig zu folieren. Dies wird zumeist mit einer gegossenen Vinylfolie durchgeführt, da diese beständiger ist und ein gleichmäßiges Ergebnis bietet. Zudem bieten gegossene Folien geringere Rückstellkräfte und lassen sich somit besser formen. Alternativ zur vollständigen Folierung des PKW steht die Folierung von einzelnen PKW-Teilen oder das Setzen von Akzenten mit Hilfe von Folierung. Dies geschieht zumeist mit kalandrierten Folien und hier kommt oft Farbe ins Spiel, um den Look bunt und charakterstark machen zu können.

 

Eine besonders verbreitete Variante des Akzente Setzens ist die Folierung von PKW oder Anhängern mit Werbeaufschriften oder Logos. Da die Folie nicht nur gut aussieht, sondern auch eine starke Schutzfunktion für den unterliegenden Lack darstellt, besteht zudem die Möglichkeit eine transparente Schutzfolie aufzutragen, um den Wagen im Original-Look optimal in Szene zu setzen.

Das ist immer die Frage: ISt es besser zu folieren oder zu lackieren?

Folieren oder Lackieren – Wie entsteht der neue Look?

Das Ziel der beiden Arbeitsweisen ist das Gleiche: Der PKW soll schöner werden! Beim Lackieren geschieht das mit Hilfe von speziellem Auto-Lack, die in mühevoller Handarbeit auf den Wagen aufgetragen wird.

 

Zum Folieren hingegen wird eine hochwertige Spezialfolie verwendet, die nicht nur extrem widerstandsfähig, sondern auch super vielseitig sind. Die qualitativ hochwertigsten Foliensorten bieten zudem eine Memory-Funktion, die es möglich macht die Folie mit Hilfe von Wärme jederzeit in die Ursprungsform zurück zu verwandeln. Die Vorteile des Folierens liegen klar auf der Hand: Sowohl die Materialien, als auch die Arbeitsweise sind zeit- und kostengünstiger als beim herkömmlichen Lackieren.

 

Zudem eignet sich das Folieren für spontane Entscheidungen, denn es geht nicht nur schneller, sondern kann auch jederzeit wieder rückgängig gemacht werden, da die ursprünglichen Gegebenheiten des PKW bestehen bleiben. Ein weiterer Vorteil ist, dass der PKW ganz nach eigenen Wünschen gestaltet und auch mit verschiedenen Folien kombiniert verschönert werden kann. Weiterhin schützt die Spezialfolie den darunterliegenden Lack vor Kratzern und Steinschlag sowie anderen Einflüssen der Umwelt.

Welche Vorbereitungen sind zu treffen und worauf muss geachtet werden?

Wie so oft im Leben ist auch beim Folieren von PKW die Vorbereitung das A und O. Zuerst steht die Wahl der passenden Folie an. Dabei sollte neben der richtigen Farbe und Musterung ebenfalls auf die Qualität der Folie geachtet werden. Unterschieden wird zudem zwischen durchgefärbten und bedruckten Folien. Während die bedruckten Folien deutlich preiswerter erhältlich sind, besteht dort jedoch die Gefahr, dass die nur aufgedruckten Farben schnell verblassen. Lassen Sie sich aus einer großen Vielzahl an qualitativ hochwertigen PKW Folierungs-Folien inspirieren und finden Sie das passende Modell für sich.

 

Weiterhin braucht es für die richtige Umgebung für eine einwandfreie Folierung. Der Vorgang sollte in einer sauberen und hellen Umgebung stattfinden, die mit 20 – 22° C gut temperiert wurde. Zudem sollte es sich um einen möglichst abgeschlossenen Raum handeln. Eine Hebebühne erleichtert das Arbeiten bei einer PKW Folierung. Bevor die Folie angebracht werden kann, muss auch der PKW präpariert werden. An dieser Stelle steht die Reinigung im Fokus. Zuerst wird dazu alles entfernt, was nicht Teil der Folierung werden soll. Darunter fallen eventuelle Kunststoffteile am Äußeren des Wagens, Fensterscheiben und Elemente wie Scheibenwischer oder Wischwasserdüsen. Auch alte Aufkleber müssen für den neuen Look weichen. Die Reinigung erfolgt in zwei Schritten: Im ersten Schritt wird mit Wasser und Seife der grobe Schmutz entfernt; im zweiten Schritt geht es dem tiefsitzenden Schmutz und Fett- sowie Kleberesten an den Kragen. Diese Schmutzreste setzen sich besonders gerne an Kanten, Ecken und unter Gummis fest und können einfach mit einem Spezialreiniger entfernt werden.

Welche Vorbereitung müssen vor dem folieren getroffen werden?

Benötigtes Equipment bei einer Auto Folierung

Einer Folierung steht nun nichts mehr im Wege – vorausgesetzt das richtige Werkzeug ist vorhanden. Als grundlegendes Equipment wird eine Komposition aus Handschuhen, der gewünschten Folie und einem Cutter-Messer zum Zuschneiden empfohlen. Erweitert wird dies mit einer Rakel zum Glattstreichen der Folie und einem Heißluftföhn, der die sonst steife Folie geschmeidig und biegsam macht.

 

Nach eingehender Vorbereitung kann dann die Folie auf den PKW angebracht werden. Hier gilt die Faustregel: Immer am tiefsten Punkt beginnen und dann schrittweise vorarbeiten! Dazu wird die Folie mit dem Föhn erhitzt und in biegsamer Form straffgezogen und damit an die Form des PKW angepasst. Mit der Hand und der Rakel wird die Folie angedrückt und glattgestrichen. Am Ende werden überstehende Reste mit dem Messen abgeschnitten und die Kanten verblendet. So erhält der PKW seinen neuen Look Schritt für Schritt.

Hier ist eine Chromfolie auf einem Rennauto

Bei Risiken und Nebenwirkungen … der PKW Folierung

Wie so oft im Leben kann auch bei der PKW Folierung einiges schiefgehen, was das perfekte Endergebnis gefährdet. Die erste große Gefahr bei der eigenhändigen Folierung besteht darin, dass sich unerwünschte Bläschen bilden. Dies kann nur durch eine ruhige Verarbeitung mit viel Aufmerksamkeit auf die Qualität vermieden werden. Kleine Bläschen können dabei mit dem Finger oder der Rakel herausgedrückt und verarbeitet werden. Für größere Blasen können hochwertige Folien unbeschadet als Stück vom Wagen abgezogen und neu verklebt werden.

 

Gleiches gilt für ungeplanten Faltenwurf oder versehentlich angepresste Folienteile. Dieser Vorgang sollte jedoch so selten wie möglich durchgeführt werden. Des Weiteren bietet der PKW einige knifflige Stellen, die besonders schwer zu folieren sind und damit potenzielle Fehlerquellen darstellen. Darunter fallen speziell unebene Flächen wie Karosseriespalten an der Motorhaube oder an den Türen und Radläufe oder Nummernschilder. Auch uneben geformte PKW-Teile wie die Außenspiegel können ein Risiko darstellen. Hier ist einfach Vorsicht sowie ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt.

Besondere Vorsicht ist bei 3D-Folie und Strukturfolie geboten! Diese müssen nicht nur achtsam angebracht, sondern auch gleichmäßig straffgezogen werden, um ein ebenmäßiges Bild zu erzeugen. Bei Überhitzung droht der Folie zudem die Entwicklung von glänzenden Stellen, die das Gesamtbild verzerren.

 

Um die gängigsten Risiken zu umgehen ist also eine ruhige und geduldige Verarbeitung basierend auf den oben beschriebenen Vorbereitungen unumgänglich.

 

Zusammenfassend stellt das Folieren eine kostengünstige und flexible Variante für einen neuen Look für den geliebten PKW dar. Besonders wichtig ist eine gute Vorbereitung und Geduld bei der Verarbeitung. Eine hohe Qualität kann mit dem richtigen Werkzeug, einer hochwertigen Folie und einer Verarbeitung in der richtigen Umgebung erreicht werden – oder durch die Verarbeitung durch einen Fachmann.

 

Eine Auswahl an hochwertigen Autofolien jeder Art finden Sie auf unserer Seite freizeitART.de. Lassen Sie den Wagen in neuem Glanz erstrahlen!

Welche Daten wir für ein Angebot brauchen?

  • Typ Ihres Fahrzeuges
  • Vollfolierung / Teilfolierung (bei Teilfolierung exakte Teile)
  • Folientypen (Avery SWF, 3M 1080, 3M 1380...)
  • Exakte Farbe (oder mehrere Farben)
  • Standort des Fahrzeuges (oder kommen Sie am Hauptsitz in D-48691 Vreden vorbei?)
  • Foto Ihres Fahrzeuges